Titel: keiner
Lehen: keines
Tsatag: 3. Praios 1028 BF
Familienstand: unverheiratet
Nachkommen: keine
Kurzprofil: der Knappe des Ritters Anshold von Erlbrück
Verwendung: SC

 

NAMEN & TITEL

• Vollständiger Name
Gerwulf von Obertobel

• Geburtsname
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• Titel
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• Anrede
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• Persönliches Wappen
In grün eine gestürze, silberne Spitze, darin eine grüne Tanne 

LEHEN & ÄMTER

• Lehen & Besitztümer
Keines

• Ämter
Knappe auf Gut Wolfspfort

• Wappen des Lehens
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• Stand
Adlig

WICHTIGE DATEN

• Tsatag
03. Praios 1028 BF

• Belehnung
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• Traviatag
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• Borontag
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FAMILIENBANDE

• Ehegattin
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• Kinder
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ABSTAMMUNG

• Hauszugehörigkeit
Familie Oberntobel zu Meizenich

• Familienwappen
In grün eine gestürze, silberne Spitze, darin eine grüne Tanne 


• Eltern
Ulderich von Obertobel zu Meizenich
NN von Obertobel zu Meizenich, geborene

• Geschwister
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• Wichtige lebende Verwandte
Folgt

• Bedeutende Ahnen
Folgt

AUSSEHEN & AUFTRETEN

• Beschreibung
Was man als erstes an dem jungen Knappen bemerkt sind seine strahlend grünen Augen, die unter einem Schopf aus hellblondem Haar hervorschauen und neugierig alles aufnehmen, was um sie herum geschieht. Der schlanke Jüngling ist im Vergleich zu den Rittern um ihn herum recht klein. Gerademal 167 Halbfinger groß, hofft er inständig, dass er noch einmal einen Schub macht und kräftig wächst.

Nichtsdestotrotz fällt der Junge durch ein immer höfliches Auftreten und sein fast allzeit präsentes Lächeln auf.

• Stärken
Treue, Loyalität, Ehrlichkeit

• Schwächen
Sehr jung. Ist unzufrieden, dass er nicht wächst und sich für einen echten Ritter zu klein fühlt.

HERAUSRAGENDE WERTE

• Eigenschaften
Folgt

• Vor- und Nachteile
Folgt

• Kampffertigkeiten
Folgt

HINTERGRÜNDE

• Aventurische Informationen
1028 geboren, lässt sich über den jungen Knappen noch wenig berichten. Er hat die ersten jungen Jahre seines Lebens in der Sichelwacht verbracht und dort auf dem Gut seines Vaters getobt. Auf dem Pferd gesessen hat er fast ab seiner Geburt und reiten konnte er fast, bevor er sprechen konnte.  

Mit acht Jahren kam er zu seinem Onkel Anshold von Erlbrück, der ihn als Pagen und später als Knappen unter seine Fittiche nahm. Der Junker war ein durchaus strenger aber vor allem gerechter Lehrmeister, der dem Jungen alles Wichtige beibrachte, wie er sich zu benehmen hatte, zu lesen und zu schreiben - das brachte ihm in der Tat eher Thorolf Freidank, der Kämmerer und Scriptor, bei und natürlich die Grundlagen des Schwertkampfes - immerhin befand man sich in der Trutz. Immer wieder kamen andere Adlige an den Hof und Anshold achtete darauf, dass sein Page ihm keine Schande bereitete.

Im Praios 1042 dann erhielt der Junge von seinem Schwertvater das traditionelle Kurzschwert, damit er fortan die Waffenübungen ordentlich absolvieren konnte. Gleichwohl achteten sowohl Anshold als auch seine Waffenmeisterin peinlichst drauf, dass der etwas ungestüme Knappe auch weiterhin das Holzschwert schwang. Erst mit seinem sechzehnten Lebensjahr wechselten sie zum schwereren Turnierschwert. Derzeit kämpft der Knappe vor allem mit dem Haushofmeister, wenn dieser ihn zu einer seiner Bosparanostunden fordert. Aber mit ein wenig Geduld meistert der junge Knappe auch diese Herausforderung.

• Meisterinfos
Folgt

• Gottheit
Rondra

• Seelentier
Hund

BEZIEHUNGEN

• Freunde & Verbündete
Familie Obertobel
Familie Gernbach
Tiras von Gernbach, Schwertbruder

• Feinde & Konkurrenten
Folgt

• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterbunden & sonstigen Gemeinschaften
Folgt

BRIEFSPIEL

• Verwendung
SC

• Beziehungen
unter dem Adel der Finsterwacht bekannt

• Finanzkraft
keine

• Spieler
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• Eindruck gefällig?
Folgt