| Titel: | Text hierher |
| Lehen: | Text hierher |
| Tsatag: | Text hierher |
| Familienstand: | Text hierher |
| Nachkommen: | Text hierher |
| Kurzprofil: | Text hierher |
| Verwendung: | Text hierher |
Name:
Ingrold "Traviahilf" Rastulin von Hartenau
Erscheinung:
"Traviahilf" (wie er stets gerufen wird) ist ein unbeholfener Zehnjähriger. Obwohl er gesund und kräftig ist, wird er hinter vorgehaltener Hand oft als "hässlichstes Kind Deres" bezeichnet. In der Tat sind seine Züge klobig, seine Reinlichkeit selbst für Weidener Verhältnisse mangelhaft, sein Benehmen merkwürdig. Es scheint, als wäre der blonde Junge von Peraine und Hesinde geschlagen (also missgebildet und dumm), unzweifelhaft aber hat Rahja ihm keinen Gefallen getan. Fast schon furchteinflößend ist seine Größe. Mit neun Spann ragt er höher auf als mancher Erwachsene, und wenn er auch unbeholfen und ungelenk ist wie ein Kleinkind, so ist er auch kräftig genug, um -etwa zur Erntezeit- das Tagwerk eines Mannes zu verrichten.
Auftreten:
Fremde werden kaum einen engen Kontakt zum zukünftigen Baron finden, denn Traviahilf ist ein ausgesprochen langsamer Zeitgenosse. Oft vergeht eine halbe Minute, bis er auf eine Frage antwortet. Ob der Gesprächspartner in der Zwischenzeit andere Fragen gestellt hat, scheint ihm egal. Er beantwortet diese eben anschließend, was zu absurden Situationen führen kann. Wer sich die Zeit nimmt, ihm zuzuhören, wird aber nicht umhin kommen, dem jungen Adligen eine gewisse Intelligenz und einen Hang zu philosophischen Betrachtungen zuzuschreiben. Rätsel und abstakte Denkspiele faszinieren ihn, und er hat das Rechnen und Schreiben bereits gemeistert. Wer ihm ein Buch oder Pergament zum Geschenk macht, stellt sich mit Traviahilf gut - und wird umgehend alleine gelassen, während sich der Junge in einem stillen Eckchen in das Schriftstück vertieft.
Status:
Ingrold "Traviahilf" Rastulin von Hartenau ist als einziger Sohn von Grimmwulf von Hartenau Erbe des Baronietitels von Urkentrutz. Seine Ausbildung zum Knappen verläuft trotz der Mühen seiner Mutter schleppend, und es wird in Urkenfurt bereits darüber nachgedacht, ob eine andere Laufbahn eventuell geeigneter für ihn wäre. Die eines Geweihten wird dabei immer wieder genannt.
Im Gespräch:
Abgesehen von seiner langsamen und philosophischen Ader schlummert im jungen Baronsspross eine cholerische Ader. Es dauert lange, bis er sich gereizt fühlt (gerade auch wegen seiner langsamen Natur), doch wer es zu weit treibt, wird unvermittelt Ziel eines Tobsuchtsanfalls Traviahilfs, dem selbst seine Mutter Grimmwulf nicht Herr werden kann. Alleine die örtliche Traviageweihte, Mutter Marinad, kann ihn dann besänftigen. Aufgrund seiner körperlichen Kraft wäre es durchaus denkbar, dass Traviahilf in seiner Wut eines Tages jemanden erschlägt.
Ingrold "Traviahilf" Rastulin von Hartenau
Erscheinung:
"Traviahilf" (wie er stets gerufen wird) ist ein unbeholfener Zehnjähriger. Obwohl er gesund und kräftig ist, wird er hinter vorgehaltener Hand oft als "hässlichstes Kind Deres" bezeichnet. In der Tat sind seine Züge klobig, seine Reinlichkeit selbst für Weidener Verhältnisse mangelhaft, sein Benehmen merkwürdig. Es scheint, als wäre der blonde Junge von Peraine und Hesinde geschlagen (also missgebildet und dumm), unzweifelhaft aber hat Rahja ihm keinen Gefallen getan. Fast schon furchteinflößend ist seine Größe. Mit neun Spann ragt er höher auf als mancher Erwachsene, und wenn er auch unbeholfen und ungelenk ist wie ein Kleinkind, so ist er auch kräftig genug, um -etwa zur Erntezeit- das Tagwerk eines Mannes zu verrichten.
Auftreten:
Fremde werden kaum einen engen Kontakt zum zukünftigen Baron finden, denn Traviahilf ist ein ausgesprochen langsamer Zeitgenosse. Oft vergeht eine halbe Minute, bis er auf eine Frage antwortet. Ob der Gesprächspartner in der Zwischenzeit andere Fragen gestellt hat, scheint ihm egal. Er beantwortet diese eben anschließend, was zu absurden Situationen führen kann. Wer sich die Zeit nimmt, ihm zuzuhören, wird aber nicht umhin kommen, dem jungen Adligen eine gewisse Intelligenz und einen Hang zu philosophischen Betrachtungen zuzuschreiben. Rätsel und abstakte Denkspiele faszinieren ihn, und er hat das Rechnen und Schreiben bereits gemeistert. Wer ihm ein Buch oder Pergament zum Geschenk macht, stellt sich mit Traviahilf gut - und wird umgehend alleine gelassen, während sich der Junge in einem stillen Eckchen in das Schriftstück vertieft.
Status:
Ingrold "Traviahilf" Rastulin von Hartenau ist als einziger Sohn von Grimmwulf von Hartenau Erbe des Baronietitels von Urkentrutz. Seine Ausbildung zum Knappen verläuft trotz der Mühen seiner Mutter schleppend, und es wird in Urkenfurt bereits darüber nachgedacht, ob eine andere Laufbahn eventuell geeigneter für ihn wäre. Die eines Geweihten wird dabei immer wieder genannt.
Im Gespräch:
Abgesehen von seiner langsamen und philosophischen Ader schlummert im jungen Baronsspross eine cholerische Ader. Es dauert lange, bis er sich gereizt fühlt (gerade auch wegen seiner langsamen Natur), doch wer es zu weit treibt, wird unvermittelt Ziel eines Tobsuchtsanfalls Traviahilfs, dem selbst seine Mutter Grimmwulf nicht Herr werden kann. Alleine die örtliche Traviageweihte, Mutter Marinad, kann ihn dann besänftigen. Aufgrund seiner körperlichen Kraft wäre es durchaus denkbar, dass Traviahilf in seiner Wut eines Tages jemanden erschlägt.