Fahlsumpf
| Ort: | Am Südufer des Neunaugensees |
| Art: | Ufersumpf |
| Anrainerbaronien: | Baronie Mittenberge und Stadtmark Trallop |
| Ausdehnung: | Rund 25 Meilen in der Länge und 12 Meilen in der Höhe |
| Besonderheiten: | Der Fahlsumpf schließt sich direkt an die Kiefenbeeker Seenplatte an und reicht bis hinauf zum Ufer des Neunausgensees |
Grisvehn
| Ort: | Am östlichen Ende der Drachenpforte, der Sieben-Baronien-Weg führt durch das Grisvehn hindurch |
| Art: | Bruchwald |
| Anrainerbaronien: | Liegt komplett in der Baronie Rotenforst |
| Ausdehnung: | Das Vehn erstreckt sich auf einer Fläche von rund 16 mal 7 Meilen |
| Besonderheiten: | Grisvehn ist die Kurzform für Egigrimoltsvehn (Geistermoor). Der Bruchwald trägt diesen Namen, weil es in ihm viele Irrlichter und hin und wieder auch Geistererscheinungen gibt. Lokalen Sagen zufolge hängt das damit zusammen, dass der Richtbaum der Baronie direkt am Eingang des Vehns steht und es die Seelen der toten Sünder gierig in sich aufsaugt. |
Makkeblink
| Ort: | In den östlichen Ausläufern des Finsterkamms |
| Art: | Sumpfwald |
| Anrainerbaronien: | Makkeblink liegt komplett in der Baronie Nordhag |
| Ausdehnung: | Das Sumpfgebiet im Südosten von Nordhag erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 12 mal 6 Meilen |
| Besonderheiten: | Angeblich liegt im Makkeblink ein Schatz verborgen, außerdem soll es ein Heligtum der Orks beherbergen |
Nebelmoor
| Ort: | Nördlich der Grafschaften Bärwalde und Heldentrutz am Westufer des Neunaugensees |
| Art: | Niedermoor |
| Anrainerbaronien: | Baronien Reichsend, Brachfelde und Mittenberge |
| Ausdehnung: | Rund 80 Rechtmeilen messendes Feuchtgebiet direkt jenseits der Reichsgrenze |
| Besonderheiten: | Gruuzash, Neunaugensee |
Niederried
| Ort: | Am Ostufer des Neunaugensees |
| Art: | Ufersumpf |
| Anrainerbaronien: | Das Niederried liegt komplett in der Baronie Fuchshag |
| Ausdehnung: | Der Sumpf erstreckt sich auf einer Fläche von rund 12 Rechtmeilen |
| Besonderheiten: | Grenzt im Westen an den Neunaugensee und nach Norden hin an den Rathil, ist reich an Schilf und Röhricht. |