Gräflich Reichsend

Grafschaft: Heldentrutz
Herrscher: Emmeran von Löwenhaupt
vertreten durch drei Vögte
Wappen: Auf schwarzem Grund eine goldene Burg
Einwohner: 2.007
Baronssitz: Festung Reichsend
Orte: Reichsend (550), Wolfspfort (210), Scheutzen (200), Torfendorf (120), Orkenwall (100), Düsterrode
Tempel: Rondra, Travia und Peraine
Garnison: Neben einigen herzoglichen und gräflichen Soldaten feudales Waffengefolge des Adels
Landschaft: Finsterkamm, Dragwall (Gebirgsrücken), Rohrweihen, Rothwilden, Schattenforst und weitere Wälder
Wege: Trutzweg und Seeweg
Besonderheiten: Ruine Acheburg (verfluchte Burgruine), der Drudenforst, der Horndrachenfels, die Rotlinge (Ruine aus dem Trollzeitalter), Stammesland der Gharrachai


• Lehnsherr:
Graf Emmeran von Löwenhaupt
vertreten durch die drei Vögte;
Vogt Tiro von Gernbach zu Reichsend (für Festung, Stadt und Stadtmark Reichsend)
Vogt Tiras von Gernbach zu Reichsend (Sohn von Tiro, für die Nördliche Baronie)
Vogt Anshold Erlbrück von Wolfspfort (für die südliche Baronie) 

• Wappen:
Auf schwarzem Grund eine goldene Burg

• Einwohner:
2.007 (laut dem Census Comitatum des Jahres 1038 BF)

• Hauptort: 
Stadt Reichsend (rund 550 Einwohner; Festungsstadt auf mehreren Ebenen direkt unterhalb der Grafenburg. Zentrum der Waffenschmiede der Grafschaft. Stadtmeisterin Erlgard Rüsterhaus; Stadtwappen: Goldene Festung auf Schwarz mit dem kaiserlichen Greifen im Herzschild(von Rohaja verliehen); Tempel der Rondra, Travia und Peraine; Gasthaus "Horndrache" (P5/Q6/S12), Gasthaus "Zweiter Platz" (P4/Q5/S10), Gasthaus "Kaiserstolz und Orkentod" (P6/Q6/S10), Schenke "Irrlicht" (P4/Q4), Schenke "Zum Knecht" (P3/Q2))

• Sitz des Lehnsherrn:
Gräfliche Feste Reichsend. Eine ehemalige Reichsfeste, die nach der Zerstörung durch den Ork auf gut einem Drittel ihrer ehemaligen Fläche wieder aufgebaut wurde. Die Stadt Reichsend liegt teilweise direkt vor der Wehrmauer auf ehemaligem Festungsgelände.

• Weitere Städte, Dörfer und Ansiedlungen:
Neben Bockenbach, Orkenwall, Düsterrode, Hirschquell, Ober- und Untergernbach vor allem:
Wolfspfort (210 Einwohner, Tempel der Peraine, Firunschrein, Gasthaus "Gründer Waidmann" (Q5/P6/S12))
Scheutzen (200 Einwohner, Tempel der Travia, Boronschrein, Schenke "Zum tapferen Waidmann" (Q2/P2/S2))
Torfendorf (120 Einwohner, Travia- und Peraineschrein, Schenke "Torfeuter" (Q2/P2/S5))

• Landschaften und Regionen:
Gräflich Reichsend ist zweigeteilt. Der westliche Teil, der ungefähr ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht, umfasst die nördlichen Ausläufer des Finsterkamms. Das Gebirge ist hier nicht erschlossen und voller Gefahren. Am Fuß der Berge beginnt eine zum Fluss Finsterbach abfallende Vorgebirgslandschaft. Anfangs noch rauh und zerklüftet, geht sie langsam in sanfte Hügel über. Wälder bedecken einen großen Teil der Baronie. Die Wälder Rohrweihen und Rothwilden sind beliebte Jagdreviere des Aldes. Die Wälder im Finsterkamm sind zwar ebenfalls wildreich aber eben auch voller Gefahren, unter denen der Höhlenbär noch zu den eher harmlosen gehört.

• Vasallenlehen:
Stadtmark Reichsend (Vogt Tiro von Gernbach von Reichsend)
Rittergut Obergernbach (Ritter Borckhart von Gernbach von Obergernbach)
Edlengut Scheutzen (Ritter Giselhold von Donnerklauen)
Rittergut Schwarzenberg (Junker Sirlan von Västerjörd)
Rittergut Untergernbach (Ritterin Fenya von Gernbach von Untergernbach)
Junkergut Wolfspfort (Junker Anshold von Erlbrück)
Edlengut Bockenbach (Edle Lanzelind Böcklin von Bockenbach)
Edlengut Orkenwall (Edle Yandebirg von Leufels)
Edlengut Torfendorf (Edle Vieska von Hüttingen)

• Straßen und Gewässer
Wichtige Straßen sind:
Trutzweg (Reichsend-Scheutzen-Wolfspfort)
Seeweg (Scheutzen-Beonfirn-Olat)

Namenhafte Gewässer sind:
Finsterbach (Bärnwald - Neunaugensee)
Gernbach (Finsterkamm - Neunaugensee)
Bockenbach (Finsterkamm - Finsterbach)

• Garnisonen:
die Ritter und Junker der Baronie und deren Waffengefolge,
ein Dutzend Ritter der Wacht auf Feste Reichsend,
diverse Waffenknechte und sonstiges Kriegsvolk

• Wichtige Tempel und Schreine:
Tempel "Sturmeswall" in Reichsend (Rondra, Schwertbruder Hexander Eriglava von Altbomed)
"Yalsicortempel" in Reichsend (Travia; Mutter Traviara von Reichsend)
Tempel "Neue Ähre" in Wolfspfort (Peraine, Hüterin der Saat Linje Schwarzenbinge)
Tempel in Düsterrode (Peraine)

• Helden und Heilige:
folgt

• Besondere Orte:
Ruine Acheburg (verfluchte Burgruine)

Drudenforst
(Nachdem eine tüchtige Ritterin einen großen Schwarm Harpyien vom sogenannten Drudenthurm im Zentrum Gräflich Reichsends verjagt hat, haben sich die Überlebenden im Wald westlich des Turms eingenistet. Dort vermehren sie sich stark und werden wohl bald wieder eine ernsthafte Bedrohung sein)

Horndrachenfels
(Der Horndrachenfels liegt in den nördlichen Ausläufern des Finsterkamms. Hier leben ungewöhnlich viele Horndrachen)

Die Rotlinge
(Ruine aus dem Trollzeitalter)

Ruine Waldenklamm
(Reste des Stammsitzes einer Adelsfamilie, deren letzte Überlebende heute eher in der Sichelwacht anzutreffen sind. Die Ruine erfüllt alle düsteren Klischees über Burgruinen. Ob von ihr wirklich eine größere Gefahr ausgeht, weiß niemand)

Stammesland der Gharrachai (Der Orkstamm der Gharrachai hat sich vor langer Zeit im Finsterkamm festgesetz. Die Mitglieder sind die Geißel der Grafschaft und kleine Trupps von ihnen können nahezu überall auftauchen. Das Land im Finsterkamm südlich des Horndrachenfelsens und westlich vom Drudenforst haben sie sogar fest in ihren Händen. Hier gibt es Dörfer und Siedlungen des Stamms. Zusammen mit dem Land auf der svelltschen Seite des Finsterkamms und dem in der Baronie Nordhag (siehe dort), bildet es ein geschlossenes Gebiet, in dem keine Glatthaut leben kann.)

• Talismane:
folgt