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Gwidûhenna von Gugelforst
Titel: Baronin
Lehen: Baronie Weidenhag
Tsatag: 18. RAH 1005 BF
Familienstand: Verheiratet mit Gorfried von Sturmfels ä.H.
Nachkommen: Noch keine
Kurzprofil: Fähige und vom einfachen Volk geliebte Baronin, der man ihren Verstand und die in ihr wohnende Weitsicht am ersten Blick nicht anmerkt, kompetente Künstlerin
Verwendung: Als Auftraggeberin Weidenhag und die südliche Heldentrutz betreffend

• Name
Gwidûhenna von Gugelforst

• Titel
Baronin von Weidenhag

• Wappen
gespalten; vorne zwei Rote Rosen mit goldenen Butzen und goldenen Kelchblättern auf silber, hinten ein roter, aufrecht schreitender Wolf auf Gold

• Lehen
Weidenhag

• Tsatag
18. Rahja 1005 BF

Familienstand
seit Travia 1034 BF im Traviabund mit Gorfried von Sturmfels ä.H.

• Hauptgottheit
Travia und Rahja

• Beschreibung
Die Baronin von Weidenhag ist wahrhaftig von Rahja berührt - ihr Liebreiz ist weit über die Grenzen Weidenhags hinaus bekannt; rabenschwarzes Haar, das ihre schmalen Schultern hinabfließt wie flüssiges Metall, rahmt ihr von ebenmäßigen Zügen bestimmtes Gesicht ein und gibt einen hübschen Kontrast zu ihren stechend blauen Augen, die voller Neugier und Milde in die Welt blicken. Ihren schlanken Körper verhüllt Gwidûhenna mit, für Heldentrutzer Verhältnisse, teuren Kleidern (die aber beispielsweise in Garetien jedoch immer noch belächelt werden würden), wobei hierbei vor allem Rot- und Grüntöne vorherrschen. Beim Ausritt, oder der Jagd trägt die Baronin knapp geschnittene Lederkleidung mit Fellbesatz und kniehohe, leichte Reiterstiefel. Vor allem in dieser Aufmachung zeigt sich, dass sie, obwohl selbst schlank wie ein Reh auch mit der einen oder anderen wohlgeformten weiblichen Rundung gesegnet ist.

• Aventurische Informationen
Gwidûhenna von Gugelforst ist ein milder, weltoffener Mensch, der vom einfachen Volk geliebt wird. Nach einer ruhigen und beschaulichen Kindheit versuchte es ihr Vater sie weit fern der Heimat in Darpatien bei den dortigen Verwandten in Knappenschaft zu schicken, doch lag der jungen Baroness nichts an einer Ausbildung an der Waffe, wie es in Weiden für erstgeborene Kinder des Hoch- und Niederadels üblich ist. Ihre Zeit verbrachte sie lieber mit dem Tanz, dem Musizieren auf ihrer Handharfe und dem Malen von Landschaften, weswegen sie ihr damaliger Schwertvater in weiterer Folge an den Grafenhof zu Ochsenwasser nach Rommilys schickte, wo sie alles Nötige für ihre Zukunft als Baronin lernen sollte. In den Jahren der Ausbildung am Hof seiner Hochwohlgeboren Barnhelm von Rabenmund entwickelte sie neben den Künsten auch ein großes Interesse für die Verwaltung der Baronie, welche ihr seit dem Tod ihrer Mutter mehr und mehr übertragen wurde. Gwidûhenna ist lebenslustiger Mensch, doch ist sie dies in Maßen - wie beinahe alle Gugelforster besticht sie durch ihre Züchtigkeit und Frömmigkeit den Geboten der milden Göttin gegenüber. Die Baronin besticht durch ihr fröhliches Gemüt, ihre große Liebe zum gemeinen Volk und der Kunst und profitiert zwischenmenschlich vor allem von ihrem einnehmenden Wesen, das es schwer macht ihr eine Bitte abzuschlagen.

• Meisterinformationen
Gwidûhenna fürchtet seit einer fehlinterpretierten Weissagung einer Seherin den Herrn Boron und alles was mit dem Tod zu tun hat. Dies geht soweit, dass sie beinahe hysterisch reagiert wenn sie einen Rabenvogel erspäht, oder sie beim Eintreffen der Boronis zum Fest der Toten fluchtartig den Hag verlässt.

• Stärken
Gwidûhenna ist eine hübsche und für Trutzer Verhältnisse kluge und vorausschauende Frau

• Schwächen
Sie wird, ob ihrer fehlenden Knappenschaft und der daraus resultierenden Ahnungslosigkeit Dingen wie Waffenhandwerk und Kriegsführung gegenüber, von den anderen Hochadeligen Weidens nicht ernst genommen und ihre Vorschläge (die meist gut durchdacht sind, jedoch selten einen rondrianischen Hintergedanken haben) nicht selten milde belächelt.

• Hauszugehörigkeit
Haus Gugelforst

• Zugehörigkeit zu Orden, Ritterschaften und politischen Gruppen
Keine

• Freunde & Verbündete
Malepia von Waldtreuffen-Helburg, Aargrein von Ebelried-Streitzig, einige Adelige der ehemaligen Grafschaft Ochsenwasser

• Feinde & Konkurrenten
Ihr Bruder Wilfred von Gugelforst neidet ihr ihre Stellung in Baronie und Familie und tut deshalb alles um sie ins Straucheln zu bringen, sonst keine bekannt

• Kurzcharakteristik
Fähige und vom einfachen Volk geliebte Verwalterin, der man ihren Verstand und die in ihr innewohnende Weitsicht am ersten Blick nicht anmerkt, kompetente Künstlerin

• Herausragende Eigenschaften
IN, CH; Gutaussehend, Neugier, hohe Totenangst

• Herausragende Talente
Reiten, Tanzen; Menschenkenntnis; Sagen/Legenden, Staatskunst; Malen/Zeichnen, Musizieren (Handharfe)

• Beziehungen
... in der Heldentrutz: hinlänglich
... in Weiden: gering

• Finanzkraft
Gering


Bild von Diana Rahfoth.
 

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