Erste Schritte gen Sichel - Unter den Augen der Göttin

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Unter den Augen der Göttin

Phex 1042 Bosparans Fall

Trallop, Bärenburg, Zwölfgötterkapelle


„... HEIL DIR, HIMMELSLEUIN KÜHN!“

Als in der kleinen Kapelle die letzten Töne des zum Lobpreis der Donnernden gesungenen Chorals verklangen, endete damit auch der Göttinnendienst, der durch ihre Gnaden Linhai Thoroglam von Nordhag anlässlich von Corans Erhebung in den Ritterstand abgehalten worden war. Die Hofgeweihte der Bärenburg verharrte noch einen Moment in sich versunken mit geschlossenen Augen, bevor sie schließlich Linnart von Ruckenau zunickte und einen Schritt zur Seite machte, um dem Soldgraf des Herzogtums und Marschall der Weidener Wehr den Platz vor dem Altar an der Stirnseite des Raumes zu überlassen.

Der alte Recke, der während der Andacht in der vordersten Reihe neben Coran gestanden hatte, erwiderte das Nicken der Rondrageweihten respektvoll und trat dann vor, um sich an ihrer Seite und mit Blick auf die versammelte Gemeinde aufzubauen.

Es waren nicht besonders viele Gäste anwesend, jedoch hatten sich mit Eberwulf von Weißenstein und Weldmar von Arpitz „dem Jungen“, durchaus noble Persönlichkeiten eingefunden, um Coran die Ehre zu erweisen und das feierliche Ereignis zu bezeugen.
Ansonsten waren neben einer Handvoll Offiziere der herzoglichen Garden nur Corans Tochter Elfwid, die seit zwei Jahren selbst den Wappenrock der Rundhelme trug, und sein alter Weibel und langjähriger Weggefährte Thorolf Pfannenstieg zugegen.

Schließlich durchbrach die ruhige Stimme Linnarts von Ruckenau den Moment der Stille, der sich an den leidenschaftlich vorgetragenen Gesang angeschlossen hatte und in dem ansonsten nur das leise Klimpern und Schaben von Ketten- und Plattenzeug zu hören gewesen war, da entsprechend des Anlasses natürlich alle Anwesenden angemessen gerüstet und bewaffnet erschienen waren.

„Wir haben uns hier und heute zusammengefunden, um Hauptmann Coran ui Branghain vor den Augen Rondras und ihrer zwölfgöttlichen Geschwister in den Stand eines Ritters zu erheben.“

Einen Bürgerlichen ohne Knappenzeit und Schwertleite zum Ritter ehrenhalber zu schlagen, war in Weiden eine seltene Ausnahme und in weiten Teilen des überwiegend traditionalistisch geprägten Adels nicht gern gesehen. Umso geehrter hatte sich Coran gefühlt, als ihm der Soldgraf, dem er nun schon seit mehr als einem Jahrzwölft als Stabsoffizier und Berater diente, vor einigen Wochen seine Absicht verkündete, eben dies tun zu wollen.

„Um keinerlei Zweifel aufkommen zu lassen, dass dies nicht leichtfertig geschieht, sei es mir zuvor erlaubt, einen Blick zurück zu werfen auf die Verdienste und Taten dieses Mannes, die ein beredtes Zeugnis ablegen für seinen Mut, seine Tugendhaftigkeit und seine Götterfurcht.“ Er zog ein Stück Papier hervor, das hinter seinen Gürtel geklemmt war, entfaltete es umständlich und fuhr schließlich, ohne im weiteren Verlauf die Notizen auf dem Dokument zurate ziehen zu müssen, mit seiner Rede fort, die er nun direkt an Coran richtete.

„Nach Eurem Abschluss an der Honinger Gardeoffiziersschule und Euren ersten Dienstjahren als Fähnrich des Fußvolks im 2. Kaiserlich-Nordmärker Garderegiment, wurdet Ihr bereits im Jahre 1010 zu den Drachenpforter Pikenieren nach Weiden versetzt. Ob Eurer herausragenden Fähigkeiten und erwiesenen Führungsstärke wart Ihr ungewöhnlich früh in den Rang eines Hauptmanns befördert worden und erhieltet daher bei den Drachenpfortern folgerichtig sogleich den Befehl über ein eigenes Banner.“

Ungewöhnlich früh in der Tat, dachte Coran bei sich, aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten und erwiesenen Führungsstärke eher weniger. Er war seinerzeit nicht gerade glücklich darüber gewesen, nach der Ausbildung eine Offiziersstelle bei der Gratenfelser Koschwacht zugewiesen zu bekommen, hatte er doch gehofft, in einem kaiserlichen Regiment in seiner Heimat Albernia dienen zu können. Und auch seine neuen, von Standesdünkel zerfressenen nordmärkischen Vorgesetzten waren nicht wirklich begeistert über einen zu Widerworten neigenden Albernier in ihren Reihen, der zudem auch noch von niederer Abkunft war und einem aus ihrer Sicht an Ketzerei grenzenden Aberglauben an Feen und Geister anhing.

Da er jedoch durchaus ordentliche Leistungen erbrachte, sich nichts zu Schulden kommen ließ und sich bei den unteren Dienstgraden schnell einen gewissen Respekt erarbeitete, hatte sich keine Möglichkeit ergeben, ihn ohne weiteres wieder loszuwerden. Stattdessen war er letztlich klassisch weggelobt worden, will heißen: Er war zähneknirschend zum Hauptmann befördert worden und hatte, da im Regiment zu diesem Zeitpunkt kein Posten für einen solchen frei gewesen war, versetzt werden müssen. Dass es ihn nun nach Weiden verschlug und er abermals keinem albernischen Regiment zugeteilt wurde, hatte er mit großer Sicherheit ebenfalls den nachtragenden Nordmärkern zu verdanken gehabt, wofür er ihnen im Rückblick allerdings sogar dankbar war.

„Schon bald darauf musstet Ihr euch im Dritten Orkensturm bewähren, der nur ein Jahr später über Weiden und das Reich hereinbrach, und hieltet mit Euren Soldaten über mehrere Monate lang tapfer am Fuße des Finsterkamms die Westgrenze des Herzogtums gegen den immer wieder anstürmenden Feind.“

Coran schaute kurz hinüber zu Eberwulf von Weißenstein, mit dessen Vater Giselwolf er in dieser Zeit das Dorf Ulmenau am Weißensee gegen eine vielfache Übermacht der Schwarzpelze verteidigt hatte. Giselwolf war damals zwar gefallen und die Siedlung geplündert worden, doch ein Großteil der Bevölkerung hatte sich aufgrund des tapferen Einsatzes seiner Pikeniere auf die nahe Burg Weißenstein retten können. Der jetzige Weidener Kanzler Eberwulf war ihm seither in Dankbarkeit verbunden und auch wenn sie sich beide nicht wirklich nahestanden, ahnte Coran, dass seine Adelung und die anstehende Belehnung in Ingerimms Steg vor allem dem Einfluss des Weißensteiners geschuldet waren.

„Als der Ork wieder vom Reichsboden vertrieben war und sich eine kurze Zeit des Friedens anschloss, wart Ihr in die Neuaufstellung und Konsolidierung der angeschlagenen Drachenpforter eingebunden und sorgtet mit unkonventionellen Ideen zugleich für eine Modernisierung des Regiments.“

Die Wortwahl ließ Coran innerlich schmunzeln. Er und einige der anderen aufgeschlosseneren Offiziere hatten sich, aufgrund der Erfahrungen während des Orkensturms, für die Aufstellung einer Schützenkompanie innerhalb des Regiments stark gemacht, die mit schweren Armbrüsten ausgestattet sein sollte. Doch natürlich konnte der Soldgraf dies unter den Augen der Göttin und in Anwesenheit ihrer Gnaden von Nordhag so deutlich nicht sagen. Tatsächlich hatten sie sich damals gegen den Widerstand der konservativen und streng rondragläubigen Teile der Regimentsführung durchgesetzt und schließlich die Drachenpforter Schützen aufgebaut, deren Kommando sogar seine damalige Adjudantin und Stellvertreterin Gerlinde von Weißenholz übertragen bekam. Dass sie gut daran getan hatten, wurde einige Jahre später bestätigt, als diese Einheit während der Invasion der schwarzen Horden in Tobrien an der Seite der legendären Gezeichneten kämpfte und sich und dem Regiment dabei unsterblichen Ruhm verdiente.

„Auch auf den Schlachtfelder Tobriens, auf den vallusanischen Weiden und an der Trollpforte, fochtet Ihr und die Drachenpforter Garde einige Jahre später gemeinsam mit dem Weidener Heerbann, stelltet Euch den namenlosen Schrecken, die die Anhänger des verfluchten Borbarad auf Dere losließen, und schicktet sie zurück in die Höllen aus denen sie kamen.“

Diese Erinnerungen schmerzten. Zu viele Freunde und Kameraden hatte Coran dort verloren und oftmals auf eine Weise, die ihm mitunter heute noch Alpträume bescherte. Er selbst hatte wie durch ein Wunder die blutigen und auf beiden Seiten mit gnadenloser Brutalität geführten Gefechte so gut wie unverletzt überstanden – zumindest körperlich.
Denn auch die Zeit danach war für ihn eine dunkle gewesen. Selbstvorwürfe und -zweifel hatten ihn forthin geplagt, ihn keine Ruhe finden lassen und einen dunklen Schatten über seine Seele gelegt. Doch dann war etwas geschehen, was ihm im Nachhinein wie ein weiteres Wunder vorkam.

Er und die Reste seines Banners waren nach ihrer Rückkehr aus Tobrien einige Monate lang auf der kaiserlichen Pfalz Donnerschalck an den Hängen der Schwarzen Sichel stationiert worden, um die Grenze zu den neu entstandenen Schwarzen Landen zu sichern. Und dort war es gewesen, wo er auf Wulftrude von Nimerfro getroffen war, eine blutjunge Ritterin im Dienste des Pfalzgrafen, die, aus welchen Gründen auch immer, Gefallen an dem gut fünfzehn Jahre älteren, mürrischen und in sich gekehrten Soldaten fand. Mit Beharrlichkeit und Anteilnahme hatte sie bald sein Herz gewonnen und in ihren liebevollen Armen war es ihm schließlich gelungen, seine inneren Dämonen zu überwinden, wieder Hoffnung zu schöpfen und Freude im Leben zu finden.

Und noch ein kleines Wunder war ihm in dieser Zeit beschert worden, dachte Coran und blickte lächelnd zur Seite, wo Elfwid stand und mit Stolz in den Augen den Worten ihres Marschalls lauschte, die das Leben ihres Vaters würdigten.

Als die Schwangerschaft Wulftrudes damals offensichtlich geworden war, hatte der zu dieser Zeit amtierende Pfalzgraf Bunsenhold, der mittlerweile die Position des Sichelwachter Grafen bekleidete, sie ohne viel Federlesens aus seinen Diensten entlassen und aus Donnerschalck weggeschickt. Notgedrungen war sie daraufhin in ihre Heimat Traunwart im Balihoschen zurückgekehrt und hatte dort im Schoße ihrer Familie Klein-Elfwid zur Welt gebracht.

Ihre Mutter Immberta, die Junkerin von Traunwart, war von der Entwicklung der Dinge nur mäßig begeistert gewesen. Zwar liebte sie ihre Zweitgeborene und hatte sich auch ehrlich über den Nachwuchs gefreut, doch ein Bankert mit einem dahergelaufenen bürgerlichen Hauptmann in so frühen Jahren war dem Ansehen und den Ambitionen einer aufstrebenden jungen Ritterin nicht unbedingt dienlich gewesen. Somit hatte Immberta auch kein gutes Haar an Coran, dem „alten geilen Bock“, gelassen und entsprechend heikel hatten sich in den folgenden Jahren die seltenen Treffen mit seiner Geliebten und ihrer gemeinsamen Tochter dargestellt.

„Im Jahre 1026 dann war es wieder der Ork, der in überwältigender Zahl über die Mittnacht kam und plündernd und mordend abermals unsere geliebte Heimat überfiel. Nach der Wagenschlacht bei Balhio, wo die Drachenpforter Garde einmal mehr Seite an Seite mit den Rittern Weidens gegen den Feind kämpfte, zeigte sich der damalige kaiserliche Marschall Geldor von Eberstamm-Mersingen dermaßen beeindruckt von Eurem taktischen Geschick und Eurer Besonnenheit im Angesicht des Gegners, dass er Euch kurzerhand als Stabsoffizier in seinen Dienst nahm.“

Coran hatte sich während der Schlacht in der Tat gut geschlagen und sich dadurch durchaus auch für Höheres empfohlen, dennoch verband er mit dem damaligen Sieg kaum erfreuliche Gefühle.

Auch Wulftrude hatte nämlich im gräflichen Heerbann vor Baliho gegen die Orken gekämpft. Coran hatte noch lebhaft ihr kurzes aber leidenschaftliches Zusammentreffen am Vorabend der Schlacht in Erinnerung und wie sie, durchdrungen von rondrianischem Eifer, ihrem ersten großen Gefecht am nächsten Tag entgegenfiebert hatte. Einem Gefecht, das gleichzeitig ihr letztes werden sollte. Als alles vorbei gewesen war, die gigantischen Kampfwagen der Schwarzpelze zerstört und die Überreste ihrer Streitmacht zerschlagen, hatte er sie tot auf dem Schlachtfeld gefunden und war weinend über ihrem blutigen Körper zusammengebrochen.

Es war, als wäre ihm das Herz aus der Brust gerissen worden und hätte ihm die vor Gram gebeugte Immberta von Nimmerfro, nicht wenig später unversehens die alleinige Verantwortung für die kleine Elfwid übertragen, so wäre er wohl vollends an dem neuerlichen Verlust verzweifelt. Doch das, was Wulftrudes Mutter in ihrem Schmerz nicht zu ertragen vermocht hatte, hatte Coran unverhofft Linderung und Heilung verschafft, nämlich die Zuneigung und Fröhlichkeit eines vierjährigen Mädchens, das seiner verstorbenen Mutter so ähnlich war. Daher kam ihm die Berufung in den Stab des Marschalls auch mehr als gelegen, stellte sie doch die beste Möglichkeit dar, seiner Tochter ein weitgehend beschirmtes und geregeltes Leben bieten zu können.

Bei Geldor von Eberstamm-Mersingen hatte er sodann auch Weldmar von Arpitz kennengelernt, der damals Hauptmann bei der elitären Bärengarde und persönlicher Adjudant des Marschalls gewesen war. Der schneidige Kavallerieoffizier und der hemdsärmlige Stoppelhopser Coran hatten bald eine freundschaftliche Rivalität zueinander entwickelt, bei der es vor allem um die Vorzüge und den Einsatzwert ihrer jeweiligen Waffengattungen ging. Die bissigen Sticheleien und mitunter hitzig geführten Dispute hatten jedoch nicht darüber hinwegtäuschen können, dass beide Männer in Wirklichkeit tiefen Respekt füreinander hegten.

Coran erinnerte sich noch gut an den Brief, den Weldmar ihm Jahre später geschrieben hatte, kurz nachdem er zum Leiter der Balihoer Kriegerakademie ernannt worden war: Mit Wohlwollen habe er festgestellt, dass die Tochter des von ihm wertgeschätzten Hauptmanns ui Branghain momentan ihr Studium an der Akademie „Schwert und Schild“ absolviere und dabei in der Tat eine große Begabung für die Kunst des Lanzenreitens zeige. Er freue sich, dass nun offenbar endlich Einvernehmen bezüglich der Überlegenheit berittener Heeresteile zwischen ihnen herrsche, da der gute Herr Hauptmann sonst ja wohl kaum seinem eigenen Sproß solcherart Ausbildung hätte angedeihen lassen. Er versichere ihm, dass er persönlich den Fortschritt der vielversprechenden jungen Dame im Blick behalten werde, auf dass sie ein standesgemäßes Bewusstsein für die dominante Bedeutung der Reiterei im Felde entwickeln und verinnerlichen werde.

Unwillkürlich huschte ein Lächeln über Corans Gesicht und ein schneller Blick über die Schulter zeigte ihm, dass seinem alten Kameraden, dem schelmischen Blitzen in seinen Augen nach zu urteilen, in diesem Moment ähnliche Gedanken durch den Kopf gingen.

„Keine zwei Götterläufe später dann, nach der Katastrophe von Wehrheim und der Vernichtung eines Gutteils des Reichsheers in der Schlacht auf dem Mythraelsfeld, wurden die Überreste der in der Mittnacht stehenden kaiserlichen Garderegimenter mit Beschluss der Ochsenbluter Urkunde aufgelöst und in den herzoglich-weidener Heerbann übernommen. In ihrer Weisheit stellte es Ihre Hoheit Walpurga von Löwenhaupt jedoch jenen Soldaten, die nicht aus Weiden stammten, frei, stattdessen in ihre jeweiligen heimatlichen Provinzen zurückzukehren, um dort den Kampf gegen die zahllosen Bedrohungen fortzuführen, die dem Raulschen Reich in dieser dunklen Zeit dräuten. Und obwohl Ihr Euch, als Albernier mit Leib und Seele, diese Entscheidung ohne Zweifel nicht leicht machtet, erkanntet Ihr, wo Eure Fähigkeiten am nötigsten gebraucht wurden und hieltet Weiden weiterhin die Treue. Seither steht Ihr mir im Stab des Soldgrafen zur Seite und leistet dort mit Eurer langjährigen Erfahrung, Eurer ruhigen Umsicht und Eurer unerschütterlichen Verlässlichkeit sowie nicht zuletzt Eurer ehrlichen Freundschaft einen Dienst, dessen Wert kaum zu überschätzen ist.“

In der Tat war Coran, in Folge der tiefgreifenden Umwälzungen im Jahr des Feuers, als einem der letzten langgedienten Reichsoffiziere in Weiden die traurige Aufgabe zugekommen, sich der Abwicklung der dort noch vorhandenen kaiserlichen Kontingente anzunehmen. Da die Tralloper Hellebardiere und die Bärengarde allerdings bereits mit Marschall von Eberstamm-Mersingen vor Wehrheim untergegangen und die Reste des Reiterregiments Pandlaril ihrem Oberst Alrik von Blautann bald darauf in die Wildermark gefolgt waren, bildeten seine arg dezimierten Drachenpforter das letzte noch in Weiden verbliebene kaiserliche Regiment, das nun in den herzöglichen Garden aufgehen sollte.

Dieser Umstand war für Coran der ausschlaggebende Grund gewesen, nicht zurück nach Albernia zu gehen, sondern sich in den Dienst des Weidener Soldgrafen zu stellen und persönlich dafür Sorge zu tragen, dass seine alten Kameraden möglichst reibungslos und erhobenen Hauptes in die Reihen der Grünröcke und der Sichelgarde integriert werden würden.
 
„Und daher, in Anerkennung all dessen, was hier vorgetragen wurde, im Namen all derer, die euch ihr Leben zu verdanken haben und Eingedenk all der Opfer, die euch selbst abverlangt wurden, fordere ich euch, Coran ui Branghain, nun auf: Tretet vor und kniet nieder!“